Mobile Apps bieten zahlreiche Vorteile für Reisebranche

Die Reisebranche wird immer gefragter und mobile Apps leisten heutzutage auch ihren Beitrag dazu. Die Reiseunternehmen, die möglichst effektiv arbeiten wollen, sind heute gezwungen, ihre eigenen mobilen Lösungen zu verwenden. Mobile Apps ermöglichen ihnen, mit Kunden und Kollegen effektiv zu kommunizieren sowie ihre Markenbekanntheit zu erhöhen, was letztendlich dazu führt, dass immer mehr Touren und Exkursionen verkauft werden.

Aus Kundensicht können mobile Anwendungen bei der Organisation von Reiseplänen behilflich sein und einen schnellen und einfachen Zugriff auf erforderliche Reiseinformationen bieten – z.B. Informationen über Flüge, Unterkunft, Sehenswürdigkeiten etc. Auf solche Weise ermöglichen mobile Apps nicht nur neue Kunden zu gewinnen, sondern auch bestehende Kunden zu halten.
Im Allgemeinen können alle Vorteile der App-Entwicklung für Reisebranche in folgenden Punkten zusammengefasst werden:

  1. Buchungsprozess wird schneller und einfacher. Heute will niemand durch einen langen und komplizierten Buchungsprozess gehen. Um dies zu vermeiden, können mobile Apps zum Beispiel persönliche Reisepassinformationen, Reisevorlieben und Zahlungsinformationen der Kunden speichern. Dies kann dem Benutzer in der Zukunft ermöglichen, den gesamten Buchungsprozess mit ein paar Mausklicks durchzuführen.
  2. Neue Rabattmöglichkeiten. Mobile Apps können Informationen über Aktionen und spezielle Angebote direkt an mobile Geräte der Kunden senden. Die App-Benutzer werden sich bestimmt mehr Informationen zum Angebot ansehen wollen. Wenn das Angebot ihnen gefällt, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie keine umfangreichen Recherchen im Internet machen und die Reise über die App sofort buchen werden.
  3. Verbesserter Kundenservice. Die Touristen haben sehr oft Probleme während der Reise. Sie können zum Beispiel ihr Flugzeug verpassen oder nicht in der Lage sein, ihr Hotel oder ihr Hozelzimmer zu finden. Mobile Apps ermöglichen den Reisebüros, mit ihren Kunden in Kontakt ständig zu bleiben und ihre Probleme möglichst schnell zu lösen.
  4. Zugriff auf detaillierte lokale Informationen. Aus Kundensicht ist es sehr hilfreich, alle notwendigen Informationen über ihre Reise auf ihrem Handy verfügbar zu haben. Dies können auch Informationen über lokale Restaurants, Hotels, Transport, Ansprechpartner in Notfällen etc. sein.
  5. Zufriedene Kunden neigen dazu, sich wirklich effektive mobile Apps zu merken und sich in sozialen Medien mit ihren Freunden darüber auszutauschen. Dies ist heutzutage für Reisebüros besonders wichtig, denn der dadurch entstehende virale Marketingeffekt kann für Ihr Business echt ausschlaggebend sein.

 

Branchen und Technologiebereiche
Branchen
: Tourismus, Reisen
Technologiebereiche: App-Entwicklung, mobile Apps, Smartphones, iPhone, iPad, iOS, Android, BlackBerry, Windows Mobile, Tablets, PDAs

 

Verfasst von Dzmitry Rusak

Elinext Group

10 wichtige Tipps für erfolgreiches Software-Outsourcing

Software-Outsourcing gehört heute zum Alltag vieler Unternehmen, die danach streben, ihre Produktivität und Effektivität durch die IT-Auslagerung zu steigern. Leider werden aber nicht alle ausgelagerten IT-Projekte erfolgreich abgeschlossen und dafür gibt es bestimmte Gründe, die man berücksichtigen soll, wenn man seine Erfolgschancen steigern will. Hier sind 10 Tipps, die Ihnen dabei helfen werden, mögliche Fehler beim Outsourcing in der Software-Entwicklung zu vermeiden.

1. Mangelnde Kommunikation. Es ist heutzutage ganz normal, dass sich Ihr Outsourcing-Partner in einem anderen Land befinden, eine andere Muttersprache sowie kulturelle und zeitliche Unterschiede haben kann.
Der beste Ansatz, mögliche Kommunikationsschwierigkeiten zu vermeiden, besteht darin, alle Richtlinien bezüglich der Kommunikation noch vor dem Abschluss eines Vertrages zu bestimmen. Auf solche Weise werden Sie Ihrem Anbieter Ihre Erwartungen mitteilen. Um zeitliche und kulturelle Unterschiede zu minimieren, sollten Sie nach dem Anbieter vor allem in Ihrer geografischen Region (Europa, Asien usw.) suchen und darauf achten, ob seine Vertreter Englisch bzw. Deutsch einwandfrei sprechen.

2. Partnerbeziehungen. Sehr oft gelingt es den Unternehmen nicht, gute Partnerbeziehungen mit ihren Outsourcing-Anbietern aufzubauen. Dies kann dazu führen, dass die Effektivität von ausgelagerten Projekten senkt und das erwünschte Ziel nicht erreicht werden kann.
Damit sowas nicht passiert,sollten Sie Ihren Outsourcing-Anbieter als einen Partner behandeln. Ihr Partnermuss fühlen, dass er nicht für Sie arbeitet, sondern Ihr Projekt auch ein Teilseiner eigenen Entwicklungsstrategie ist.

3. Überschreitung des Budgets. Die Geschäftsinhaber unterschätzen sehr oft das Projektbudget. Sehr oft werden die Kosten für Installation, Testung, Designerstellung usw. vernachlässigt, die aber auch unbedingt einzukalkulieren sind. Das kann entweder spätere Überschreitung des Budgets oder Nichterfüllung des Projekts wegen Finanzmangel bedeuten.
Als Auftraggeber sollten Sie möglichst realitätsnah das Budget planen, indem auch mögliche Risiken während der Projektimplementierung berücksichtigt werden. Ihre qualifizierten Mitarbeiter und Outsourcing-Partner werden Ihnen dabei bestimmt helfen.

4. Klar definierter Aufgabenumfang. Um alle möglichen Missverständnisse bei der Projektimplementierung zu verhindern, sollte man alle Aufgaben in einem detaillierten Konzept formulieren. Dabei ist es wichtig, in Kleinigkeiten nicht stecken zu bleiben, sondern sich aufs Wichtigste zu konzentrieren und Flexibilität zu behalten. Geht es um ein umfangreiches Projekt, ist es sinnvoll, das Projekt in mehrere Phasen aufzuteilen und sie schrittweise zu implementieren. Dies wird Ihnen ermöglichen, einen besseren Überblick über jedes Projektteil zu gewinnen sowie flexibel zu bleiben und vom Einsatz Ihres Projekts möglichst früh profitieren zu können.

5. Auszulagernde Komponente. Hier handelt es sich darum, was ausgelagert werden soll und was intern gemacht werden kann. Da die Vorbereitungsphase für jedes neue Projekt einige Zeit in Anspruch nimmt, sollte man sorgfältig auswählen, was Sie auslagern werden. Zum Beispiel hat es manchmal keinen Sinn, ein winziges Projekt auszulagern, denn der Managementaufwand, der bei extern ausgelagerten Projekten jedenfalls anfällt, wird sich nicht rechtfertigen.

6. Ansprechendes Design und Benutzerfreundlichkeit des Software-Produkts. Eine notwendige Voraussetzung für jedes erfolgreiche Projekt ist ansprechendes Design und Benutzerfreundlichkeit des Produkts. Viele Auftraggeber unterschätzen aber deren Bedeutung, was später zum Misserfolg eines sehr nützlichen und funktionsreichen Produkts führen kann. Um dies zu verhindern, sollten Sie der Phase der Designerstellung eine große Aufmerksamkeit schenken. Ihr Outsourcing-Partner wird Ihnen dabei helfen.

7. Mangelndes Projektmanagement. Gut ausgebildete Programmierer sind natürlich ein sehr wichtiger Bestandteil jedes erfolgreichen Projekts. Was aber für den Erfolg des Projekts noch entscheidend ist, ist ein erfahrener Projektmanager, der nicht nur den Entwicklungsprozess verwaltet und das Entwicklerteam bei allen Fragen unterstützt, sondern auch als ein wichtiges Bindeelement zwischen einem einzelnen Projekt und der ganzen Unternehmensleitung wirkt. Beim Auftreten von Schwierigkeiten wird dem Projektmanager bei der Lösung aller internen Fragen eine entscheidende Bedeutung beigemessen.

8. Kompetenzdes Anbieters. Um sicher zu werden, dass Sie Ihre Projektziele erreichen werden, sollten Sie sich selbst der Kompetenzen des Anbieters vergewissern. Dies gilt sowohl für Fachkenntnisse, als auch Kenntnisse und Erfahrung in bestimmten Branchen. Interviewen Sie selbst alle Teammitglieder, die am Projekt beteiligt werden, und überprüfen ihre Qualifikation. Achten Sie auch auf die Mitarbeiter-Fluktuation des Outsourcing-Anbieters. Je kleiner diese Ziffer ist, desto effizienter und stabiler wird die Arbeit an Ihrem Projekt.

9. Rennen nach billigen Stundensätzen. Es ist verständlich, dass die Unternehmen durch Software-Outsourcing vor allem Kosten sparen wollen. Das Streben nach Sparen muss aber vernünftig sein, denn sehr niedrige Stundensätze werden in der Regel für schlecht ausgebildete Entwickler angeboten. Im Ergebnis kann das Projekt noch aufwendiger werden, weil viele Funktionen in der Folge nachzubearbeiten sind sowie zusätzliche Kosten für Testung uns Support anfallen. Außerdem sollten Sie Ihren Outsourcing-Anbieter als einen langfristigen Partner betrachten, der Ihr Produkt in der Zukunft verbessern wird. Dies widerspricht auch der Billig-Stundensatz-Politik.

10. Regelmäßige Kontrolle der Projektergebnisse. Um das Projekt innerhalb des geplanten Zeit- und Budgetrahmens zu implementieren, sollte man auch Zwischenergebnisse des Projekts regelmäßig kontrollieren. Zu diesem Zweck sind regelmäßige Previews der Software, die Erstellung eines Prototyps und von Zwischenversionen notwendig. Dies wird Ihnen ermöglichen, über die Projektergebnisse auf dem Laufenden zu sein und möglichst früh verstehen zu können, wenn irgendetwas falsch implementiert worden ist.

 

Verfasst von Dzmitry Rusak

Elinext Group

 

Nützliche Tipps für Mobile Business Intelligence (BI)


Es gibt viele Gründe, warum Mobile BI immer mehr an Bedeutung gewinnt. Dieser Trend ist vor allem dadurch zu erklären, dass immer mehr Menschen mobile Endgeräte statt stationärer PCs in ihrem beruflichen Alltag nutzen. Heute sind es nicht nur Manager und Abteilungsleiter, sondern auch einfache Mitarbeiter, die von ihren Unternehmen mit neuen Mobilgeräten ausgestattet werden. Wie die aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts Dresner Advisory Services berichtet, wollen 33 Prozent aller Unternehmen 40 Prozent ihrer Mitarbeiter innerhalb der nächsten zwei Jahre mit mobilen BI-Lösungen ausrüsten. Viele Mitarbeiter (vor allem Verkäufer, Berater) sowie Manager, die oft unterwegs sind, verbringen die meiste Zeit nicht im Büro und profitieren davon, relevante Kennzahlen und Berichte standort- und zeitunabhängig auf ihre Mobilgeräte bekommen zu können.

  • Mobile BI hat natürlich seine Besonderheiten sowohl in der Auswahl von notwendigen Informationen als auch in ihrer Darstellung. Anders gesagt kann man eine BI-Anwendung nicht einfach eins-zu-eins aufs Mobilgerät packen. Man muss ganz genau wissen, welche Kennzahlen, Tabellen usw. notwendig sind sowie welche Funktionalitäten mobil wirklich Nutzen bringen. Die meist gewünschten Funktionalitäten sind derzeit Reporting sowie Alert- und individuelle Überwachungsmöglichkeiten. Diese Besonderheiten entstehen vor allem wegen der kleinen Displays der Mobilgeräte. Andererseits wird man sehr komplexe Datenanalysen und eine sehr große Anzahl von Funktionen unterwegs kaum benötigen.
  • Die mobilen Endgeräte bieten den Anwendern einzigartige Visualisierungsmöglichkeiten. Diese Besonderheit ist vor allem für den Vertriebsbereich nützlich. Jedes Gespräch zwischen Verkäufer und Käufer kann mit relevanten Fakten gewinnbringend untermauert. Wichtige Informationen zu Kauftrends und aktuellen Forecast-Zahlen können zum Kauf führen, was Mobile BI zu einem extrem wichtigen Vertriebsinstrument macht.
  • Mobile Anwender sind meistens online. Man sollte aber berücksichtigen, dass die Anwender nicht immer über eine gute Internetverbindung verfügen. Deshalb muss die mobile BI-Lösung auch im Offline-Modus vollwertig funktionieren.
  • Sorgen Sie dafür, dass die mobile BI-Lösung alle Daten Ihres Unternehmens und Ihrer Partner vertraulich und sicher behandelt. Zu diesem Zweck sind alle Sicherheitsmaßnahmen auf App- und Gerät-Ebene erforderlich.
  • Mobile BI-Lösungen können sowohl browserbasiert sein als auch als eine native mobile App entwickelt werden. Dabei sollte man beachten, dass es verschiedene mobile Plattformen und Endgeräte sowie unterschiedliche von Unternehmen genutzte BI-Anwendungen gibt. Um eine möglichst effektive und kostengünstige Lösung zu finden, ist es ser wichtig, einen zuverlässigen Partner im Bereich Software-Entwicklung und mobile App-Entwicklung auszuwählen, der Ihnen sowohl browserbasierte Lösungen als auch native mobile Apps für zahlreiche mobile Plattformen anbieten könnte.

Verfasst von Dzmitry Rusak

Elinext Group

Facebook als Online-Marketing-Tool

Wer sich heute auf dem Markt behaupten will, soll seinen Blick auf solche Online-Marketing-Tools wie Goolge AdWords,Twitter, Blogs, Facebook usw. richten. Die Bedeutung von Social Media wächst kontinuierlich und kaum eine Marketing-Kampagne kann ohne Social-Media-Werbung erfolgreich durchgeführt werden. Facebook spielt dabei eine besondere Rolle, denn das weltgrößte Soziale Netzwerk ist nicht mehr nur eine Kommunikationsplattform für Privatleute, sondern auch ein effektives Marketing-Tool für Freiberufler und Unternehmen aller Größen. Facebook wird allmählich zum Bestandteil unserer Kultur und ist dadurch sehr perspektivisch.

Facebook ist ein perfektes Marketing-Instrument, mit dem man den sogenannten viralen Effekt erzielen kann. Der Effekt ermöglicht es, Werbeinhalte schnell zu verbreiten. Dabei entsteht eine  hohe Wahrscheinlichkeit, dass Sie mit Ihrer Werbung viele potenzielle Kunden erreichen werden. Manchmal ist es genug, einfach eine Facebook-Seite zu erstellen, um innerhalb relativ kurzer Zeit Hunderte von Freunden und Fans im Facebook zu sammeln.

Derzeit bietet Facebook folgende Hauptinstrumente, die sowohl separat als auch zusammen als eine massive Facebook-Marketing-Kampagne eingesetzt werden können.

  1. Facebook Pages – die Seiten, die als Profil eines Unternehmens oder einer Privatperson angelegt werden können. Die Seiten können individuell angepasst werden. Facebook bietet viele Möglichkeiten für Erhöhung der Suchmaschinen-Sichtbarkeit der Seiten. Zu dieser Gruppe gehören auch Fanseiten. Der Vorteil der Fanseiten besteht darin, dass sie keine Bestätigung von Freundschaftsanfragen benötigen, was zu einer noch schnelleren Verbreitung der Werbebotschaften beiträgt.
  2. Facebook Groups – Gruppen bieten eine gute Möglichkeit, mit Gruppenmitgliedern intensiv zu kommunizieren. Jedoch eignet sich diese Art der Pages nur bedingt für das Marketing innerhalb von Facebook. Verwenden Sie die Gruppen vor allem für Diskussionen, Foren, Benachrichtigen usw.
  3. Facebook Ads – Anzeigen innerhalb von Facebook. In vielerlei Hinsichten werden die Facebook-Anzeigen besser als Google Adwords eingeschätzt. Es kostet nicht so viel und lässt die Zielgruppe genauer definieren und sie gezielt ansprechen. Jedenfalls sollten Sie es selbst versuchen, um einen eigenen Eindruck zu gewinnen.
  4. Facebook Apps – Facebook ist auch eine Plattform für verschiedene Applikationen. Es können sowohl einfache attraktive Gelegenheits-Spiele als auch nützliche Apps wie z.B. Online-Kalender sein. Die Apps sind meistens kostenlos und werden nicht von Facebook erstellt sondern von externen Entwicklern oder Firmen, die im Bereich Software-Entwicklung oder Spieleentwicklung tätig sind. Wer von Facebook Apps Geld verdienen will, hat dafür viele Monetarisierungsmöglichkeiten (Werbebanner,kostenpflichtige Levels usw.) zur Verfügung.

Was ein gutes Marketing noch braucht, sind relevante Statistiken. In dieser Hinsicht lässt Facebook Sie auch nicht im Stich. Im Facebook können Sie verschiedene Statistiken für Ihre Seite finden, die Ihnen bei der Planung Ihrer weiteren Online-Marketing-Strategie bestimmt behilflich werden.

 

Verfasst von Dzmitry Rusak

Elinext Group

Eine gute Benutzeroberfläche – wie erreicht man das?

Heutzutage, wenn es Millionen mobile Apps gibt, ist jede im Bereich App-Entwicklung tätige Firma bestrebt, Benutzeroberflächen ihrer Softwareprodukte möglichst effektiv und attraktiv zu gestalten, indem man die besten Methoden und Techniken dafür verwendet. Nichtsdestoweniger sind bei weitem nicht alle Produkte diesen hohen Anforderungen gerecht. Hier sind einige Empfehlungen, die Ihnen dabei behilflich sein könnten.

  1. Das Design für die Menschen, nicht für Roboter.
    Viele Benutzeroberflächen sehen so aus, als ob sie für Roboter erstellt worden wären. Dabei sind natürlich die Menschen die eigentlichen Zielanwender. Die Designer sollen verstehen, dass ihre Designs menschliche Laune und Gefühle beeinflussen. Wie wir es uns am Beispiel von Apple ansehen können, spielt die Benutzerfreundlichkeit eine entscheidende Rolle. Dank seinen benutzerfreundlichen Geräten konnte Apple die Welt erobern.
  2. Notwendige Informationen
    Kurze informelle Mitteilungen werden dem Anwender ermöglichen, sich in einer App leicht zurechtzufinden, ihre Logik  besser zu verstehen. Auch Fehlermeldungen sollen informationsreich sein.
  3. Einfachheit
    Es ist nicht notwendig, dem Anwender die ganze Funktionalität der App sofort zur Verfügung zu stellen. Die App-Funktionen  können in kleinere Blöcke aufgeteilt werden, die z.B. als Buttons oder Pages dargestellt werden können. Viele Anwender verfügen über keine überdurchschnittlichen PC-Kenntnisse.  Deshalb soll die App intuitiv zu bedienen sein.
  4. Eleganz
    Das ist wohl das schwierigste bei der Design-Erstellung, denn jeder Mensch seine eigene Meinung bezüglich Schönheit und Eleganz hat. Nichtsdestoweniger gibt es viele Möglichkeiten, eine elegante Benutzeroberfläche zu erstellen, die einer großen Anzahl von Menschen mit Sicherheit gefallen wird. Dazu können solche Elemente wie Farbe, Live-Bilder usw. verwendet werden.
  5. Kommunikation zwischen Designer und Entwickler
    Einige Design-Features sind schwieriger zu implementieren als die anderen. Man sollte deshalb die richtige Balance zwischen Einfachheit und Eleganz finden, um die Projektkosten möglichst niedrig zu halten. Zu diesemZweck ist natürlich eine aktive Kommunikation zwischen Designern und Entwicklern unabdingbar.
  6. Mockups und Prototypen
    Es ist besser, die Arbeit am Design mit der Erstellung von Skizzen anzufangen. Nachdem die Skizzen genehmigt worden sind, kann man sie in ein Mockup verwandeln. Die Skizzen und das Mockup werden danach den Entwicklern übergeben, die ihrerseits ein Prototype der App erstellen.
  7. Wiederverwendung
    Man sollte immer danach streben, verschiedene Elemente Ihrer Designs wiederverwenden zu können. Einerseits wird es Zeit und Kosten bei der Realisierung der neuen Projekte im Bereich Software-Entwicklung sparen. Andererseits wird es für Anwender Ihrer Softwareprodukte leichter sein, sie zu bedienen.
  8. Test-und Review-Prozess
    Nachdem das Design implementiert worden war, sollte man prüfen, ob damit alles in Ordnung ist. Möglicherweise gibt es etwas, was verbessert werden könnte. Während der Testphase sollte man aufs Design auch aufpassen.

    Verfasst von Maxim Galinouski
    Elinext Group

7 Gründe, warum der Banken- und Finanzsektor mehr mobile Applikationen benötigt

Der Bankensektor wie auch andere Sektoren ist bestrebt, die Qualität seiner Dienstleistungen zu verbessern und sein Geschäft zu erweitern. Heutzutage sind „Mobilgerät“ und „Bequemlichkeit“ zu einem Synonym geworden. Das ist der Grund dafür, dass mobile Apps für den hochproduktiven Banken- und Finanzsektor sehr wichtig sind. 7 Gründe, warum es sich wirklich lohnt, mobile Apps für diesen Sektor zu erstellen, sind wie folgt:

  1. Verbreitung von Mobilgeräten. Die Mobilegeräte sind heute sehr verbreitet. Und die Rechenleistung dieser Geräte wächst mit jedem Tag. Tragbare Geräte bieten dieselbe Funktionalität wie stationäre Computer: Internet-Browsing, Kommunikation, Gaming, Dateibearbeitung etc. Es ist aber billiger und bequemer, ein Mobilgerät oder ein Tablet-PC für diese einfachen Aufgaben zu verwenden. Nebenbei bemerkt verbessert sich auch die Benutzerfreundlichkeit der Mobilgeräte. Sie werden immer attraktiver für Endbenutzer.
  2. Kamerazugriff. Seit ein paar Jahren sind alle Smartphones und Tablet-PCs  mit einer Kamera ausgestattet. Dieses Feature kann für den Bankensektor sehr nützlich sein. Zum Beispiel kann die Kamera für die QR-Code- und Barcode-basierten Zahlungen verwendet werden – einfach ein Foto machen und auf „Bezahlen“ drücken. Keine Handeingabe, keine Fehler. Die Kamera kann auch für videobasierte Kommunikation zwischen Kunden und  Anbietern verwendet werden. Videokonferenzen scheinen viel zuverlässiger zu sein.
  3. Zugriff auf Geoinformationen. Moderne Mobilgeräte können den Benutzerstandort (GPS) ermitteln. Dies ermöglicht Ihnen standortbezogene Dienste anbieten zu können. Die Kunden brauchen es nicht mehr, seine Adressen in Rechnungen einzutragen – die App wird es automatisch machen. Die App-Entwicklung hat in dieser Hinsicht vieles erreicht und heute kann eine beliebige App GPS-Funktionalität besitzen. Lokalisierte Daten können auch beim Angebot relevanter Produkte behilflich sein (zum Beispiel warme Kleidung für kalte Länder).
  4. Immer kundennah sein. Die Mobilgeräte werden allmählich den Armbanduhren in dem Sinne ähnlich, dass jeder (vor allem Geschäftsleute) sie heute besitzt. Dies ermöglicht, hochwertige Dienstleistungen zu erweisen und dabei immer über Wünsche und Erwartungen des Kunden auf dem Laufenden zu sein. Die Benutzer wollen sowohl zu Hause als auch anderswo einkaufen können.
  5. Umfangreiche Möglichkeiten der tragbaren Geräte. Heute werden die Smartphones immer durchdachter. Sie bieten die neusten Computer-Technologien einschließlich Networking, Sicherheit, Datenzugriff etc. Die App-Entwicklung erweitert die Basisfunktionalität der Mobilegeräte sehr bedeutend. Dies ist eine wunderschöne Voraussetzung für die Erstellung von betriebssicheren Apps, die in bestehende Dienstleistungen integriert werden können. Es ist falsch zu denken, dass mobile Endgeräte nicht so sicher sind wie Desktop-PCs.
  6. Steigende Nutzerzahlen. Die Anzahl der Smartphones und Tablet-PCs steigt jeden Tag. Wahrscheinlich werden neue mobile Applikationen noch gewinnbringender sein und dieser Trend wird sich nur stärken.
  7. Vielfalt der Bezahlsysteme. Jedes Mobilgerät kann mindestens drei Zahlungsarten anbieten: SMS-Banking, mobile Browser und herunterladbare Apps. Unterschiedliche Arten können kombiniert werden. Dies ist ein weiterer Grund, warum die Finanzen-Apps für mobile Endgeräte so attraktiv und nützlich sind. Die Fähigkeit, verschiedene Bezahlsysteme zu unterstützen, bringt mehr Zuverlässigkeit und ermöglicht, sich an ein breiteres Publikum zu wenden.

All diese Gründe bestätigen eine einfache Idee: wenn Sie im Banken-und Finanzsektor tätig sind und keine Pläne im Bereich mobile App-Entwicklung haben, laufen Sie Gefahr, das Spiel zu verlieren.

 

Verfasst von Ihar Tumashyk

Elinext Group

Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Web- und Cloud-Anwendungen

Cloud Computing ist derzeit eine sehr populäreTechnologie. Software as a Service oder kurz SaaS ist ein Teilbereich des Cloud Computing, der die Nutzung der Software und der IT-Infrastruktur bei einem Cloud-Provider als Service darstellt.

Zahlreiche Ressourcen, Software und Informationen werden den Kunden von Cloud-Anbietern zur Verfügung gestellt. Die Endanwender nutzen all diese Ressourcen als On-Demand-Services und zahlen nur für das, was Sie unmittelbar verbrauchen. Auf solche Weise liegen alle Cloud-Anwendungen auf einem Remote-Server des Cloud-Anbieters und verfügen über hohe Flexibilität und Skalierbarkeit. Für den Kunden besteht in diesem Fall keine Notwendigkeit, Hardware bzw. Software zu kaufen und sie zu unterstützen.

Web-Anwendungen ist ein allgemeinerer Begriff, der ein Programm bedeutet, das auf einem Server ausgeführt wird und an einen Endanwender durch solche Netze wie Internet oder Intranet gelangt. Gewöhnlich liegen die Web-Anwendungen auf lokalen oder Remote-Webservern. Die Hosting-Provider berechnen monatliche oder jährliche Gebühren für die Konfiguration von IT-Ressourcen (Hardware, Software, virtuelle Ressourcen) anhand entsprechender Tarifpläne.

Fassen wir also alle Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser zwei Anwendungsarten kurz zusammen.

Gemeinsamkeiten:

  • liegen auf Remote-Servern
  • Zugriff über Netzwerk (Internet)
  • Endanwender sind nicht verantwortlich für die Hosting-Umgebung

Unterschiede:

  • Cloud-Anwendungen verfügen über elastische Skalierbarkeit
  • Cloud-Anwendungen sind immer ein SaaS-Modell, Web-Anwendungen nicht unbedingt
  • Cloud bietet die Möglichkeit, die Remote-Infrastruktur dynamisch über API zu steuern
  • Web-Anwendungen haben eine nicht skalierbare Remote-Umgebung
  • nur verbrauchte Cloud-Ressourcen werden bezahlt
  • beim  Hosting von Web-Anwendungen werden monatliche oder jährliche Gebühren bezahlt
  • Cloud-Hosting ist sicherer, weil sich Cloud-Rechenzentren an unterschiedlichen Orten befinden und einander unterstützen können

Grundsätzlich kann man sagen, dass Cloud Computing die nächste Generation von Web-Technologien mit flexibleren Remote-Services und einem bequemeren Preismodell ist.

 

Verfasst von Dzmitry Rusak

Elinext Group

Gamification: 5 Tipps, wie Sie Ihr Unternehmen effizienter machen können

Gamification ist ein für die meisten Menschen unbekannter Begriff, der aber immer mehr Lebensbereiche durchdringt. Jeder kann vom Einfügen der Spielelemente in eine spielfremde Umgebung profitieren. Die Geschäftsleute bezeichnen Gamification als eine zusätzliche Möglichkeit, einen Mehrwert für ihre Unternehmen, Mitarbeiter und Kunden zu schaffen.

Der Arbeitstag jedes Menschen besteht aus zahlreichen Routineaufgaben, die sich durch Verwendung von Spielelementen in sinnvolle Aktivitäten und Spaß leicht verwandeln lassen. Darin besteht die Grundidee der Gamification im Geschäftsleben. Solche großen Unternehmen wie Siemens, Hilton, United Parcel Service (UPS), Google (GOOG), Target (TGT) haben alle Vorteile der Gamification schon entdeckt und ihre Geschäftsprozesse dementsprechend transformiert. Auf solche Weise wird der natürliche Drang nach Wettbewerb und Spielen dafür genutzt, dass die Mitarbeiter engagiert ihre Aufgaben erledigen, die noch vor kurzem langweilig zu sein schienen.

Gamification ist vor allem deshalb effektiv, weil die Menschen bei der Arbeit und dem Spielen nach dem gleichen suchen- Perfektion, Selbsttranszendenz, Anerkennung. Zweitens spielt jeder Mensch gern. Das Spielen macht Spaß. Die Tätigkeit, die Arbeit und Spiel vereinigt, ist ein wichtiges Instrument zur Motivation. Die Mitarbeiter haben bei der Arbeit nicht nur Spaß, sondern sie werden dafür auch eine größere Belohnung erhalten.

Wie kann Gamification Ihr Unternehmen effizienter machen? Hier sind einige Tipps, wie Sie aus der Gamification-Idee Nutzen ziehen können:

  1. Integrieren Sie verschiedene Spielelemente in die Geschäftsanwendungen, wo jeder Mitarbeiter allen Schritten der anderen folgen kann. Die Hauptelemente können wie folgt sein:

    - Punkte. Punkte zu sammeln kann als eine persönliche Herausforderung angesehen werden. Außerdem ist es eine ausgezeichnete Möglichkeiten, Ihre Mitarbeiter miteinander zu vergleichen. Der Vergleich unter den Mitarbeitern kann durch die Einführung von Anzeigetafeln erleichtert werden.

    - Progressive Skala. Jeder Mitarbeiter kann seinem Ziel zustreben und dabei seinen Fortschritt verfolgen. Die Fortschrittbalken werden ihm zeigen, wo er im Moment bezüglich seiner beliebigen Aufgabe steht.

    - Levels, Status. Die Mitarbeiter können gefördert werden, indem Sie neue Status bekommen.

    - Virtuelle Preise (z.B. virtuelle Währung). Virtuelle Preise, die nach der erfolgreichen Erledigung einer Aufgabe verliehen werden, können gegen etwas Wertvolles ausgetauscht werden – einen zusätzlichen freien Tag, ein Schwimmbad-Ticket usw.

  2. Teambuilding. Gamification kann als Instrument zum Teamtraining oder Teambuildingdienen. Heute hat das Teambuilding solch eine große Rolle wie nie zuvor. Der Erfolg eines Unternehmens hängt in hohem Masse davon ab, ob die Mitarbeiter ein starkes Teilnahmegefühl haben und ob im Arbeitskollektiv eine freundliche Atmosphäre herrscht. Es ist sehr hilfreich, wenn Sie für Ihre Mitarbeiter verschiedene Veranstaltungen wie z.B. Laser-Game-Spiele ab und zu organisieren.
  3. Unternehmensportal. Erstellen Sie ein internes Portal – das kann ein Forum oder ein soziales Netzwerk sein –, das verschiedene Spielelemente beinhalten wird. Solch ein internes Portal wird ermöglichen, Informationen und Erfahrungen auszutauschen, neue Ideen mitzuteilen, Wettbewerbe durchzuführen usw., was sich bestimmt vorteilig auf die Effektivität Ihres Unternehmens auswirken wird.
  4. Training. Es ist sehr wichtig, das Kompetenzniveau Ihrer Mitarbeiter ständig zu erhöhen. Versuchen Sie, dasTraining mit dem Spiel zu vereinen. Dafür können viele Spielelemente verwendet werden – Punkte, progressive Skala usw.
  5. App Entwicklung. Als eine sehr wirksame Bildungsmöglichkeit gelten heute mobile Apps für iPhone und Android in Form von Quiz. Ihre Mitarbeiter können etwas Neues erlernen, indem Sie spielen und mit anderen Mitarbeitern konkurrieren.

Ihre Offenheit gegenüber neuen Technologien und Verhaltensweisen kann Ihr Unternehmensleben wirklich positiv beeinflussen. Geht es um Gamification, so kann man sagen, dass wenn Ihre Mitarbeiter spielen, werden Sie derjenige sein, der in jedem Fall gewinnt.

 

Verfasst von Dzmitry Rusak

Elinext Group

10 Gründe, warum jedes Business seine eigene iPhone-App benötigt

Alle Arten von Software für mobile Endgeräte existieren seit Jahren. Als Geburtstag mobiler Apps wird aber der Tag bezeichnet, an dem Apple Inc. sein App Store eröffnet hat. Der riesengroße Erfolg des App Store ist nicht zu bestreiten, was auch immer die Kritiker sagen mögen. Davon zeugen zu viele Fakten.

Obwohl das App-Konzept nicht bei Apple erfunden wurde, ist solches Marketing-Tool wie das App Store eine relativ junge Entdeckung. Ursprünglich haben die Nutzer alle Apps aus Webseiten und webbasierten Inhaltsaggregatoren heruntergeladen. Wahrscheinlich kann man das App Store die erste Verkaufsplattform für mobile Apps nicht nennen, es hat aber die Branche revolutioniert, indem es zeigte, wie leicht eine mobile App heruntergeladen, installiert und genutzt werden kann. Heute, wenn uns Hunderttausende Apps angeboten werden, werden Milliarden Dollar für den Kauf von Apps ausgegeben.

Bisher ist es aber nicht ganz klar, warum jedes Business heutzutage seine eigene mobile App benötigt. Ich werde mich bemühen, in den nächsten Punkten die wichtigsten Gründe für die Entwicklung einer speziellgebrandeten App im Herbst 2011 zusammenzufassen.

  1. PR-Instrument. Die Apps für Smartphones und vor allem iPhone-Apps sind eine einzigartige Möglichkeit, mit Media in Kontakt zu treten und sie über Ihr Unternehmen zu informieren.
  2. Zugang zu bestimmten Zielgruppen. Dies ist kein Geheimnis, dass die meisten iOS-Geräte-Nutzer eine homogene soziale Gruppe der Menschen sind, die viel von IT-Technologien, Internet und Design verstehen. Sieht Ihre Zielgruppe so aus, gehen Sie mit der App-Entwicklung voran.
  3. Branding und Werbung. Eine App zu entwickeln ist nicht teuer. Dafür bekommen Sie eine ausgezeichnete Möglichkeit, etwas Schönes zu erstellen, was die Menschen an Ihre Marke langfristig erinnern wird.
  4. Immer einen Schritt voraus sein. Profitieren Sie vom Einsatz innovativer Technologien. Heute ist die beste Zeit, den Namen Ihrer App offiziell zu registrieren, bevor dieser Name von anderen registriert wird.
  5. Profit. Abhängig von Ihren aktuellen strategischen Plänen können Sie das App Store für das Cross-Selling oder Up-Selling nutzen. Viele Firmen profitieren auch vom direkten Vertrieb über das App Store.
  6. Erwartungen Ihrer Kunden. Die meisten Smartphone-Nutzer erwarten von angesehenen Marken, dass sie ihre eigenen iPhone-Apps haben. Sind Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen bekannt, sollten Sie Ihre App möglichst schnell erstellen.
  7. Konkurrenz mit den besten Unternehmen der Welt. Es ist extrem schwierig, mit so vielen weltführenden Unternehmen zukonkurrieren, wenn es um Produkte und Dienstleistungen geht. Im App Store haben aber alle gleiche Chancen, die Herzen des Publikums zu gewinnen. Das einzige, was Sie dafür benötigen, ist eine originale und hilfreiche App.
  8. Wettbewerbsvorteil. Wenn Ihre Konkurrenten ihre eigenen Apps schon haben, Sie aber nicht, dann laufen Sie Gefahr, den Wettbewerb zu verlieren. Sie können aus der Situation Vorteile ziehen, indem Sie einer der erste werden, wer seine eigene App hat.
  9. Mehr Kunden, Facebook-likes usw. Sie haben eine einzigartige Möglichkeit, sich unter den Menschen bekannt zu machen, die auf eine andere Weise kaum von Ihnen erfahren können. Die Zahl der Smartphone-Nutzer wächst in schnellem Tempo, d.h. Ihre Social-Media-Marketing-Kampagnen werden auf immer mehr potenzielle Kunden zielen.
  10. Zusätzliches Marketing-Instrument. Eine eigene iPhone-App ist ein zusätzliches Instrument zur Selbstpräsentation und Kontaktaufnahme mit potenziellen Kunden weltweit.

 

Verfasst von Dzmitry Rusak

Elinext Group

Mobile Commerce: 5 wichtige Tipps für einen erfolgreichen Online-Handel

Wie eine aktuelle Bitkom-Studie berichtet, nutzen etwa 10 Millionen Deutsche systematisch das mobile Internet über ihre mobilen Endgeräte – mit steigender Tendenz. Dies lässt sich leicht damit erklären, dass sich immer mehr Menschen mobile Endgeräte mit Internet-Zugang – Smartphones, Tablet-PCs usw. –  beschaffen. Die Jugendlichen, die noch gestern Kinder waren, ziehen mobiles Internet-Surfen vor und wollen immer online sein. Andererseits werden sich immer mehr Händler für den Verkauf über das Internet und unter anderem auch über mobile Geräte entscheiden. Denn das ist schon für alle eine Selbstverständlichkeit, dass der Online-Handel eine einzigartige Möglichkeit ist, seine Waren an den Kunden kostenoptimal zu bringen.

Wollen Sie auch in den M-Commerce einsteigen, sollten Sie vor allem denselben Regeln folgen, die auch für jeden Online-Shop gültig sind. Dazu gehören:

  • günstige Preise
  • gute Auswahl an Waren
  • Einzigartigkeit und hohe Qualität derWaren
  • erstklassiges Service
  • Zuverlässigkeit (Rückgaberecht)

Damit man aber im Bereich des M-Commerce auf lange Zeit erfolgreich wird, ist es sehr wichtig, alle Besonderheiten des Mobile Commerce im Vergleich zum Electronic Commerce zu begreifen. Dazu gehört z.B. die Besonderheit, dass mobile Nutzer in der Regel spontan einkaufen– wenn sie z.B. unterwegs sind oder in anderen Fällen, wenn sie keinen stationären PC oder Notebook bei der Hand haben. Folgende Tipps sind für einen erfolgreichen M-Commerce-Shop zu beachten.

  1. Entwickeln Sie eine einheitliche Marketing- Strategie, die auch den Bereich Mobile-Commerce mit einbeziehen wird. Ihr Geschäft wird bestimmt profitieren, wenn Sie alle Offline- sowie Online-Marketing-Instrumente zueinander stets ergänzend und nicht ausschließend behandeln. Schließlich haben sie alle ein gemeinsames Ziel, den Warenumsatz zu vergrößern.
  2. Passen Sie Ihre Webseite an mobile Endgeräte an. Da mobile Endgeräte einen kleineren Bildschirm haben und mit den Fingern bedient werden, muss die Navigation der mobilen Version Ihrer Webseite möglichst einfach und intuitiv verständlich sein. Wenn z.B. die Webseite sehr verschachtelt ist, kann manfür mobile Benutzer eine durchdachte Suchfunktion erstellen. Nicht zu vergessen, dass es sehr viele Smartphones und Tablet-PCs sowie verschiedene mpbile Betriebssysteme gibt. Wollen Sie Ihre Ware durch eine mobile Webseite oder eine native App vermarkten, sollten Sie prüfen, dass Ihr Marketing-Instrument auf allen Geräten gleich gut funktioniert.
  3. Vereinfachen Sie alle Prozesse Ihres mobilen Online-Handels -  von der Wahl des Produktes auf Ihrer mobilen Webseite hin bis zur Lieferung dieser Ware an den Kunden. Stellen Sie sich vor, dass  Sie derjenige sind, der etwas auf Ihrer mobilen Webseite finden und bestellen will.  Wollen Sie, dass die Ware mit ein paar Klicks zu finden ist? Würde es Sie freuen, wenn Sie keine langen Formulare bei der Bestellung ausfüllen müssen? Ich bin sicher, Sie würden vorziehen, keine langen Kreditkarten-Nummern einzutippen, sondern ein schnelles und bequemes Zahlungssystem zu nutzen. Als Kunde möchten Sie natürlich, dass die Ware schnell und innerhalb des verabredeten Zeitrahmens an Sie geliefert wird. So können Sie am besten verstehen, dass alle Prozesse auf einfachste Art und Weise zu realisieren sind, sonst kann die Spontanität schnell wieder verloren gehen.
  4. Bieten Sie den mobilen Benutzern das entsprechende Sortiment an. Sehr wahrscheinlich, dass man teure und große Waren über mobile Endgeräte nicht kaufen wird. Das Sortiment auf der Webseite und auf der mobilen Webseite wird sich unterscheiden. Außerdem sollte man die Waren im mobilen Shop möglichst kurz und informativ beschreiben, damit der mobile Benutzer schnell einen guten Überblick über die Ware bekommt.
  5. Bieten Sie Ihren potenziellen Kunden allerlei Anreize und attraktive Möglichkeiten. Dazu gehören sowohl solche Marketing-Instrumente wie Rabatt-Coupons und Sonderaktionen als auch technische Möglichkeiten wie Geoinformationen, Augmented Reality, die mehr Besucher auf Ihre mobile Webseite anlocken werden.

 

Verfasst von Dzmitry Rusak

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